Man­dan­ten­zeit­schrift 1/2018

Liebe Mandanten,
ich sage mal vorab – wir helfen Ihnen gerne.

Im ersten Jah­res­brief 2018 teilte der ADFC, der all­ge­mei­ne deutsche Fahr­rad­club, seinen Mit­glie­dern mit, dass die Ge­mein­schaft der or­ga­ni­sier­ten Fahr­rad­fah­rer nunmehr auf 5000 Bei­trags­zah­ler an­ge­wach­sen sei, was er­freu­lich ist. Diese Zahl könnte nochmal sprung­haft ansteigen, wenn Kon­se­quen­zen aus dem Die­sel­ur­teil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts gezogen werden.

Die DUH (Deutsche Um­welt­hil­fe) hat ein Urteil gegen die Städte Stuttgart und Düs­sel­dorf erstrit­ten, wonach die Kommunen ei­gen­stän­dig gegen Die­sel­fahr­zeu­ge Fahr­ver­bo­te verhängen dürfen.

Was kommt auf Die­sel­fah­rer zu?
Wie können sie sich wehren?
Worüber muss man nach­den­ken?

  • Sie könnten Schadensersatz bis zur Höhe des vollen Kfz-Kaufpreises geltend machen, sodann Rückgabe Ihres Fahrzeugs gegen Neuwagen, schließlich Schadensersatz- Zahlung für Ihren Wertverlust
  • Ab 2018 drohen Dieselfahrzeugen Fahrverbote in bis zu 45 deutschen Städten. Nur wer bis dahin sein Fahrzeug „sauber“ macht, hat weiterhin freie Fahrt!
  • Schutz vor Motorschaden durch Software-Update
  • Experten warnen bereits vor möglichen Motorschäden durch das Software-Update. Es soll dafür sorgen, dass Ihr Motor verrußen kann. Die Hersteller schließen aber eine Haftung für Folgeschäden aus.
  • Schutz vor drastischen Wertverlusten

Diesel-Fahrzeuge verlieren auf dem Ge­braucht­wa­gen-Markt fast täglich an Wert. Sollten Sie Ihr Auto verkaufen wollen, müssen Sie aktuell bereits mit 20 % weniger Ver­kaufs­er­lös rechnen.

Es bleibt dabei – wir helfen Ihnen gerne
Ihr Hartmut Roth

Zurück