Presse

Schwarz auf Weiß: das Neueste zum Thema von Roth | partner.

RA Richard Wünsche im MDR JUMP Quicktipp "Schaden durch Schlag­lö­cher"

Jedes Jahr nach dem Winter haben Au­to­fah­rer das gleiche Problem: Sie müssen auf den Straßen teils riesige Schlag­lö­cher umfahren, die Frost und Schnee ver­ur­sacht haben. Erwischt man mit dem Auto bei großer Ge­schwin­dig­keit so ein Loch, können Felgen, Achsen und sogar Ölwanne hinüber sein. In der Theorie müssten für die Schäden die Besitzer der Straßen, also Städte, Gemeinden oder Bund aufkommen. In der Praxis haben es Au­to­fah­rer aber schwer, ihren Schaden ersetzt zu bekommen.

Zum Beitrag: https://www.jumpradio.de/thema/quicktipp/wer-haftet-bei-schaden-durch-schlag­loch-102.html

RA Patrick Roth in den Dresdner Neuste Nach­rich­ten

Da wo das Leben straft, kann sich der Staat zu­rück­hal­ten: Ein Mo­tor­rad­fah­rer mogelt sich am Stau auf der Leipziger Straße vorbei und ver­ur­sacht einen Unfall, bei dem er und ein un­be­tei­lig­ter Radfahrer verletzt werden. Wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung stand der Mo­tor­rad­fah­rer nun vor dem Amts­rich­ter. Am meisten an den Folgen zu leiden hat er selbst.

Quelle: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Mo­tor­rad­fah­rer-mogelt-sich-an-Stau-auf-der-Leipziger-Strasse-vorbei-und-loest-Unfall-aus

RA Christian Janeczek gehört zu den Top-Pri­vat­an­wäl­ten 2017!

Für die Redaktion von FOCUS Spezial zählt er auf Basis einer un­ab­hän­gi­gen Da­ten­er­he­bung zu Deutsch­lands Top-Pri­vat­an­wäl­ten auf der grossen An­walts­lis­te 2017.

"In Dresden gibt es viel Qualität"

19 Ju­ris­tin­nen und Juristen stehen auf einer Liste der deutschen Top-Anwälte

RA Christian Janeczek gehört zu den Top-Pri­vat­an­wäl­ten 2015!

Für die Redaktion von FOCUS Spezial zählt er auf Basis einer un­ab­hän­gi­gen Da­ten­er­he­bung zu Deutsch­lands Top-Pri­vat­an­wäl­ten auf der grossen An­walts­lis­te 2015.

RA Christian Janeczek in der Berliner Zeitung

Experten warnen vor Fall­stri­cken in Lea­sing­ver­trä­gen

Für wenige hundert Euro im Monat steht ein Neuwagen vor der Tür - Leasing macht es möglich. Doch das dicke Ende kommt meistens zum Schluss.

RA Christian Janeczek klärt Rechts­fra­gen zum Thema Fahr­ge­mein­schaf­ten

Auf dem Weg zur Arbeit die Kollegen aus der Nach­bar­schaft mitnehmen? Doch was passiert, wenn es auf der Fahrt zu einem Unfall kommt?

Rechts­an­walt Christian Janeczek im Disy Dresden - Magazine

Darüber, ob das Wetter oder ein Verfahren vor Gericht span­nen­der ist, lässt sich streiten. Beides un­ter­liegt gewissen Regeln und ent­wi­ckelt dennoch häufig seine ganz in­di­vi­du­el­le Dynamik.

Umfrage der Ar­beits­ge­mein­schaft Ver­kehrs­recht

Darf man einen Raser auf der Autobahn aus­brem­sen? Und ist es erlaubt, in einer Ausfahrt zu parken, sofern man einen Zettel mit der Han­dy­num­mer hin­ter­lässt?

RA Christian Janeczek gehört zu den Top-Pri­vat­an­wäl­ten 2014!

Für die Redaktion von FOCUS Spezial zählt er auf Basis einer un­ab­hän­gi­gen Da­ten­er­he­bung zu Deutsch­lands Top-Pri­vat­an­wäl­ten auf der grossen An­walts­lis­te 2014.

RA Christian Janeczek berichtet in der Zeitung Fi­nanz­test der Stifung Warentest!

Behörde will Gutachten

Fährt ein Mensch nicht mehr sicher, kann ihm die Fahr­er­laub­nis entzogen werden. Wie das abläuft, erklärt Christian Janeczek, Fach­an­walt für Verkehrs- und Straf­recht.

"Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass meine alten Eltern nicht mehr sicher fahren?"
Janeczek: Erst einmal sollten Sie versuchen, mit Ihren Eltern zu reden. Viel­leicht gibt es auch die Mög­lich­keit , ihnen Fahrten ab­zu­neh­men, indem Sie bei­spiels­wei­se einen kleinen Fahr­dienst innerhalb der Familie ein­rich­ten oder Be­sor­gun­gen über­neh­men. ...

AutoMobil | Bußgelder aus dem Ausland

Der Urlaub ist längst vorbei und dann flattert ein letzter Gruß per Post ins Haus: der Buß­geld­be­scheid. Bußgelder aus dem Ausland sind oft teuer. Wie kann man dagegen vorgehen?

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, muss vieles beachten. Denn die Vor­schrif­ten sind nicht überall gleich: In Russland etwa muss ein Feu­er­lö­scher im Auto sein, in Frank­reich herrscht die Warn­wes­ten­pflicht.

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RA Hartmut Roth berichtet in kanz­lei­Li­fe!

Hartmut Roth erläutert die Vorteile der Webakte

Die Kanzlei Roth | partner Rechts­an­walt­part­ner­ge­sell­schaft in Dresden hat einen be­son­de­ren Schwer­punkt im Bereich Ver­kehrs­recht und zählt in diesem Segment zu den deutsch­land­weit an­er­kann­ten Spe­zia­lis­ten. Das Fach­ge­biet setzt ein hohes Maß an Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Mandanten, aber auch mit Sach­ver­stän­di­gen und Ver­si­che­run­gen voraus. Die dadurch ent­ste­hen­den Kosten für Papier, Druck und Versand sind immens. Diese können jedoch durch die Webakte deutlich gesenkt werden, da allen Be­tei­lig­ten die Daten digital zur Verfügung stehen. Hartmuth Roth erklärt, dass ein Arbeiten ohne nicht mehr vor­stell­bar ist.

RA Hartmut Roth und seine Mandanten in der Säch­si­schen Zeitung

Kas­sen­dieb­stahl bleibt weiterhin ungeklärt

War es doch die Kas­sie­re­rin selbst? Ver­tei­di­ger Hartmut Roth versuchte gestern am Amts­ge­richt, den Verdacht auf die Person zu lenken, die Zugriff auf den Schließ­weg hatte oder wusste, wo der Er­satz­schlüs­sel lag. Demnach zählen die Grup­pen­lei­te­rin der Buch­hal­tung sowie die Kas­sie­re­rin zu den Ver­däch­ti­gen. Angeklagt sind jedoch auch die Si­cher­heits­män­ner, deren Alibis nicht bestätigt werden konnten. Beide schweigen zu den Vorwürfen. Ihr Ver­tei­di­ger Hartmut Roth beteuert, dass seine Mandanten weder Kenntnis über den Auf­be­wah­rungs­ort des Er­satz­schlüs­sels noch über den Zugang zum Kas­sen­raum besaßen. Um den mys­te­riö­sen und aus­ge­klü­gel­ten Diebstahl ohne Spuren zu klären, sollen weitere Zeugen befragt werden.

RA Harmut Roth in der Säch­si­schen Zeitung

Mys­te­riö­ser Un­fall­her­gang gibt Rätsel auf

Aus­ge­rech­net am Muttertag war ein Auto in die Auslage eines Bautzener Blu­men­la­dens gekracht. Der Unfall nahe der Frie­dens­brü­cke hatte für viel Aufsehen gesorgt – Feuerwehr, Polizei und Ret­tungs­wa­gen waren vor Ort, auf der B6 staute sich der Verkehr. Dem Fahrer wird aufgrund seines positiven Al­ko­hol­tests fahr­läs­si­ge Ge­fähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs  vor­ge­wor­fen. Dazu kommt eine Anklage wegen Kör­per­ver­let­zung, da seine Frau bei dem Unfall schwer verletzt wurde. Warum es dazu gekommen ist, bleibt jedoch rät­sel­haft. Sind die 0,4 Promille des Fahrers die Ursache für das Unglück? Oder haben die Herz­be­schwer­den, die bei der Un­fall­auf­nah­me von der Polizei fest­ge­stellt wurden, etwas damit zu tun?

Au­to­häu­ser fragen und Rechts­an­wäl­te antworten

Dialog - In dieser Rubrik stellen Leser ihre Fragen zur Un­fall­scha­den­ab­wick­lung an die Ver­kehrs­an­wäl­te des Deutschen Anwalt Vereins (DAV).

Er­stat­tung von Miet­wa­gen­kos­ten
Frage: Wir haben unserem Kunden während der Re­pa­ra­tur­zeit einen Vor­führ­wa­gen als Mietwagen zur Verfügung gestellt, weil alle Mietwagen in Gebrauch waren. Die geg­ne­ri­sche Ver­si­che­rung ver­wei­gert nun die Zahlung und verweist den Kunden auf Nut­zungs­aus­fall. Darf sie das?

Christin Meinhold: Grund­sätz­lich ist zu sagen, dass einem Vermieter eines Fahr­zeu­ges auch dann ein Anspruch auf die er­for­der­li­chen Miet­wa­gen­kos­ten zusteht, wenn das Ver­miet­un­ter­neh­men/Autohaus kein als Selbst­fah­rer­ver­miet­fahr­zeug ein­ge­tra­ge­nes Fahrzeug vermietet hat. Der Kunde muss sich daher nicht auf den Nut­zungs­aus­fall verweisen lassen...

RA Janeszek be­ant­wor­tet Fragen in der Säch­si­schen Zeitung

Start in die Mo­tor­rad­sai­son: Diese Ver­kehrs­re­geln sollten Sie kennen!

Für Mo­tor­rad­freun­de sind die ersten Früh­lings­ta­ge ein Fest. Denn nach mo­na­te­lan­ger Abstinenz heißt es nun wieder rauf auf die Maschine, Gas geben und den Wind um die Ohren wehen lassen. Aber bei kaum einem Hobby kommt man so schnell mit dem Gesetz in Konflikt wie beim Mo­tor­rad­fah­ren. Au­to­fah­rer ärgern sich über ge­fähr­li­che Raserei, riskante Über­hol­ma­nö­ver und Grup­pen­fahr­ten. Sie selber fahren aber oft un­vor­sich­tig und übersehen oder un­ter­schät­zen die schnellen und wendigen Zweiräder. Doch welche Ver­hal­tens­wei­sen sind erlaubt und welche verstoßen gegen Ver­kehrs­re­geln? Christian Janeczek, Anwalt in der Ar­beits­ge­mein­schaft Ver­kehrs­recht des Deutschen An­walt­ver­eins (DAV) erläutert typische Ver­hal­tens­wei­sen vor recht­li­chem Hin­ter­grund.

RA Patrick Roth äussert sich im Stern

Schwer­be­schä­di­gung und Schmer­zens­geld.

Patrick Roth trifft seine Mandanten oft in Reha-Kliniken, er hat sich auf Verkehrs- und Ve­ri­che­rungs­recht spe­zia­li­siert. Vor Kurzem hat er eine Mutter mit vier Kindern vertreten. Die Familie lebte auf dem Land mit Ge­mü­se­beet und Obst­bäu­men. Es gibt eine Regel in dieser Familie: Obst oder Gemüse werden nicht gespritzt. Die Frau war auf dem Fahrrad unterwegs, als ein Au­to­fah­rer Sie übersah. Quer­schnitts­läh­mung - Rollstuhl. Rechts­an­walt Patrick Roth rechnete den Preis Ihres Leids zusammen. Vor Gericht ar­gu­men­tier­te Roth, dass die Familie jetzt nicht mehr das eigene un­ge­spritz­te Obst und Gemüse ernten könnte. Er schaute nach, was es kosten würde, es un­ge­spritzt zu kaufen. Es kamen mehrere Tausend Euro zusammen, die das Gericht der Frau zu­sätz­lich zusprach.