Zu­kunfts­ori­en­tier­te Anwälte mit viel­fäl­ti­gem En­ga­ge­ment.

Kompetenz, Know-how und moderne Technik zum Vorteil unserer Mandanten.

1990 nahm Rechts­an­walt Hartmut Roth, zu diesem Zeitpunkt bereits seit 13 Jahren als spe­zia­li­sier­ter Anwalt für Ver­kehrs­recht und Straf­recht aktiv, den Auftrag eines Au­to­hau­ses an, einen Dresdner Part­ner­be­trieb zu betreuen. Diese Betreuung führte dazu, dass 1991 das Büro in Dresden eröffnet wurde, dem später Büros in Berlin und Chemnitz folgten. Man firmierte unter »Roth und Kollegen«.

Das Dresdner Büro wuchs und musste zweimal umziehen, bis das Anwesen Gohliser Straße 1 in 01159 Dresden erworben werden konnte, sowohl äußerlich als auch im Inneren ein wun­der­schö­nes Haus im Stil der Jahr­hun­dert­wen­de. Ge­pfleg­tes stil­vol­les Äußeres trifft nun zusammen mit mo­derns­ter Technik im Interesse zu­kunfts­ori­en­tier­ter Rechts­pfle­ge zugunsten der Man­dant­schaft.

Von Anfang an wurden die Rechts­an­wäl­te der Kanzlei ergänzt von en­ga­gier­ten Mit­ar­bei­tern und Studenten der Rechts­wis­sen­schaft, die nicht nur ju­ris­ti­sche Theorie erfahren wollten sondern bestrebt waren Pra­xis­er­fah­rung zu sammeln. Diese Mit­ar­bei­ter­mi­schung sorgte dafür, dass das Erstarren in Routine un­ter­blieb, dass eher das Dis­ku­tie­ren neuer Inhalte und Trends Routine wurden. Dieses Mit­ein­an­der ist bis heute geblieben.

Ei­ner­seits besteht der Anspruch, dass wenige Rechts­ge­bie­te spe­zia­li­siert be­ar­bei­tet werden. Es gilt der Grundsatz »in der Breite kann man nicht Spitze sein«. Alle Anwälte be­ar­bei­ten ein enges Spektrum perfekt. Auch die Mit­ar­bei­ter bilden sich permanent fort, weshalb »Rechts­fach­wirt«, das ist der Meis­ter­brief für Rechts­an­walts­fach­an­ge­stell­te, für Rechts­an­walts­fach­an­ge­stell­te zur Norm wurde. An­de­rer­seits setzen wir modernste Technik ein im Interesse optimaler Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Mandanten.

Nachdem wir seit geraumer Zeit digital diktieren mit Sprach­er­ken­nung (Studenten lesen plausibel), unsere Akten elek­tro­nisch verwalten (Elek­tro­ni­scher Leitz Ordner), was die Be­ar­bei­tung sehr be­schleu­nigt, haben wir ab Januar 2007 unsere Akten im Web, so dass jeder Mandant Zugriff auf seine eigene Akte hat ( gesichert nach dem Prinzip des Elek­tro­nik Banking). Wir gehören damit zu einer kleinen Avant­gar­de von Anwälten, die technisch exzellent aus­ge­stat­tet sind – zu­kunfts­ori­en­tiert. Im Interesse unserer Man­dant­schaft haben wir aber nicht nur auf Technik gesetzt. Wir haben darüber nach­ge­dacht welche Ar­beits­schrit­te optimale Er­geb­nis­se her­bei­füh­ren. Diese optimalen Ar­beits­schrit­te haben wir in einem Handbuch fest­ge­hal­ten, damit jeder Zugriff hat auf die optimalen Lö­sungs­mög­lich­kei­ten im Interesse des Mandanten. Seit dem 12..5.2015 sind wir zer­ti­fi­ziert nach DIN ISO 9001, womit uns diese Leistung objektiv bestätigt wurde.

Von jedem Anwalt wird Spe­zia­li­sie­rung erwartet im Man­dan­ten­in­ter­es­se. Die Mit­wir­kung an der Er­stel­lung von Fach­bü­chern und Fach­li­te­ra­tur wird ebenso erwartet wie das Re­fe­rie­ren im eigenen Fach­be­reich um den Kontakt zu den Mandanten zu vertiefen, Praxis und Theorie zu ver­knüp­fen. Dazu gehört auch, dass jeder Anwalt »pro bono« engagiert ist. Davon pro­fi­tiert der Ge­wer­be­ver­ein Kes­sels­dor­fer­stra­ße ebenso wie »Christen in der Wirt­schaft«, das »Blaue Kreuz«, eine In­sti­tu­ti­on die sich der Heilung Al­ko­hol­kran­ker ver­schrie­ben hat, sowie die lan­des­kirch­li­che Ge­mein­schaft. Ebenso fördern wir jedes Jahr zumindest einen Dresdner Künstler, da wir glauben, der Stadt, die uns so viel gibt und bedeutet, etwas hilfreich sein zu müssen.

Unsere Mandanten vor Schaden zu bewahren und optimal zu po­si­tio­nie­ren ist Sinn unserer Tätigkeit. Unsere Mit­ar­bei­ter zu fördern, aber auch zu fordern beschert uns ein aus­ge­zeich­ne­tes Ar­beits­kli­ma. Die beste Technik ein­zu­set­zen, ver­schafft uns den ge­wünsch­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­vor­sprung.